Irgendwo jenseits des Regenbogens,
ganz weit oben
liegen die Träume, die du einst in einem Schlaflied geträumt hast.
Irgendwo, jenseits des Regenbogens,
fliegen die Blaukehlchen (bunte Vögel)
und die Träume, die du einst geträumt hast
werden wirklich wahr.
Eines Tages werde ich einen Wunsch an einen Stern schicken
und dort aufwachen, wo die Wolken weit hinter mir liegen,
wo Sorgen schmelzen wie Zitronenbonbons,
hoch über den Schornsteinspitzen, dort wirst du mich finden.
Ich sehe den blauen Himmel und weiße Wolken,
und den strahlend schönen Tag.
Ich mag auch die Dunkelheit und ich denke so bei mir,
wie wundervoll die Welt doch ist.
Die Farben des Regenbogens strahlen so schön am Himmel
und spiegeln sich auf den Gesichtern der Leute, die vorbeikommen.
Ich sehe Freunde, die sich die Hand geben,
Sie fragen: "Wie geht’s dir?"
Ja, und sie sagen (wirklich auch) "Ich liebe dich".
Ich höre Babys weinen, schaue zu, wie sie heranwachsen.
Sie werden noch so viel lernen,
viel mehr, als wir je wissen werden.
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