Die peinlichsten Auftritte 2011
(Quelle: dpa)
Die peinlichsten Auftritte 2011
2011 war nicht nur das Jahr der geilen Konzerte wie das von Lady Gaga und Adele. So manche Stars haben bei ihren Live-Auftritten auch kräftig daneben gelegen.
Beim Auftritt von
In Flames beim Novarock Festival in Österreich hörte man zu Beginn des Konzertes erstmal nichts. Leider haben die Techniker versäumt die Boxen Richtung Publikum anzumachen. Bis das Problem behoben wurde, war die Stimmung also eher unterdurchschnittlich.
Britney Spears hat bei ihrer "Femme fatale" Welt-Tournee gezeigt wie geil sie tanzen kann. Beim Dance-Break von "Hold it against me" sollte man eigentlich meinen sie geht gleich mit ihren Background-Tänzern voll à la Backstreet Boys ab. Doch Fehlanzeige: Britney setzt sich hin und lässt sich einmal mit dem Stuhl rumdrehen. Dance-Break vorbei, Britney steht auf und singt weiter. Korrektur: Sie macht so als würde sie weiter singen, weil sie leider größtenteils Playback singt.
Rihanna hingegen hat beim Jingle Bell Ball in London live gesungen. Leider aber so schlecht, dass man sich am liebsten die Ohren mit Watte zugestopft hätte. Ganz übel wurde es dann als der Instrumentalteil kam und Rihanna einfach über die Bühne gehüpft ist und dabei geschrien hat.
Nach dem Auftritt hatte sie dann einen Nervenzusammenbruch. Kurz vor einem Burnout steht sie ja ohnehin schon. Hoffentlich endet Rihanna mal nicht mit Glatze, so wie Kollegin Britney.