Lady Gaga nennt ihre Fans "little Monsters"
Fanbase
Jeder Star, der wenigstens einmal in der Bravo erwähnt wurde, hat sie. Eine Fanbase. Oft haben diese Fanclubs ganz seltsame Namen.
Lady Gaga nennt ihre Fans "little monsters", also kleine Monster, weil sie bei Konzerten immer schreien und durchdrehen, wenn Gaga auf der Bühne steht. Aber nicht nur Lady Gaga hat einen Namen für ihre über 45 Millionen Fans.
Adam Lambert ist der Vater aller „Glamberts“,
Rihanna führt ihre „Rihanna Navy“ an,
Lady Gaga hat ihre „Little Monsters“,
Lil’Wayne ist Chef vom „Team Weezy“,
Nicki Minaj das Vorbild ihrer „Barbiez“ und
Iron Maiden gröhlen zusammen mit ihren „Troopers“.
Katy Perry nennt ihre Anhänger "Katys Kats".
Jessie J nennt ihre Fans "Heartbeats". Über drei Millionen hat sie alleine bei Facebook. Warum heißen ihre Fans so? Weil Jessie selbst Herzprobleme hat. Vor über drei Jahren hatte sie sogar einen Herzinfarkt. Daher sind halt jetzt ihre Fans, ihre Hearbeats. Ihr Herzklopfen. Sie sammeln für sie sogar Fotos, Gedichte und Zeitungsartikel und machen daraus ein Buch, das sie dann Jessi schenken.
Die Fans von
Justin Bieber nennen sich die „Beliebers“. Sie kämpfen mit allem, was geht für ihren Liebsten Justin. Als ein Mädel behauptet hat, Justin sei der Vater ihres Kindes, haben sie die Beliebers bombadiert mit ironischen aber auch beleidigenden E-Mails. Auch Justins Freundin Selena Gomez wird von den Beliebern gehasst.
Sie sagt aber: "Ich finde es beeindruckend, wie leidenschaftlich die Fans sind. Ich finde es okay.
Totale verrückte und krasse Fans, die auch noch einen eigenen Namen haben, gibt es aber nicht nur bei den Popp-Musikern: Die Fans unserer Rockband
Muse nennen sich ganz kreativ „Musers“.